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Rainer S.
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Thorsten Bathe
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Mit ‘selbstzweifel’ getaggte Artikel

Probleme mit meinem Internetbriefkasten

Montag, 05. Oktober 2009

PC-Kabelsalat © Paul-André Belle-Isle - Fotolia.comMeine Anfangseuphorie mit dem Computer ist verflogen. Immer mehr merke ich, dass ich gar nichts weiß. Gerade mal die Buchstaben zu Wörtern und Sätzen formen. Der Computer meines Sohnes steht jetzt wieder da, wo er früher stand. Ein Freund hat ihn neu eingerichtet. Bei all meinen Versuchen in meinen Internetbriefkasten zu kommen, meldet sich eine Fehlernachricht-Seite. Wer weiß, was bei meinen Handlungen nicht richtig ist? (weiterlesen…)

Verändert mich das Schreiben?

Freitag, 18. September 2009

Den Abend will ich noch nutzen einen Eintrag zu schreiben. Morgen werde ich mit Ralph zu dem Seminar nach Berlin fahren und habe daher am Wochenende keine Gelegenheit zu schreiben. Mein letzter Eintrag war für mich selbst gut. Er hat mich von dem diffusen Gefühl, im Augenblick nicht viel beitragen zu können und dem Gedanken mit dem Schreiben aufzuhören, weggebracht. Ich habe eine Entscheidung getroffen. (weiterlesen…)

Ghostwriter

Donnerstag, 17. September 2009

Rainer S.

Als ich meinen letzten Eintrag per E-Mail verschickt habe, schrieb ich dem Redakteur, dass ich momentan daran denke mit dem Einträgen für Mitten am Rand aufzuhören. Als ich angesprochen wurde mich hier zu beteiligen, hatte ich einen Zeitraum von einen Jahr im Kopf. In der Antwort auf meine Mail schrieb der Redakteur, dass mein nächster Eintrag – also dieser – die Nummer 100 ist. Eigentlich wäre das ja ein guter Zeitpunkt um aufzuhören. (weiterlesen…)

Impressionen am Mittag

Montag, 31. August 2009

Stunden, festgetackert
Beeilt euch, ihr Stunden, wünsche ich mir,
was trödelt, was schleppt ihr, was tut ihr euch schwer? (weiterlesen…)

An der Problemmauer entlangtasten

Montag, 31. August 2009

Mauer © Rick Carlson - Fotolia.comAls Süchtiger entwickelt man den Anspruch auf das Recht des „nicht Funktionierens“. Diese Unverschämtheit entdeckt man schnell und nimmt sie für sich in Anspruch. Schuld sind ja die Drogen. Und die ganze Umwelt ist schon recht zufrieden, wenn man Besserung gelobt. Und wenn man dann sogar abstinent ist, hurra, hurra. Falls man wieder strauchelt, ist sofort das alte Krankheitsbild verfügbar. Der gelbe Schein des inneren Schweinehundes. Den akzeptiert jeder und man kann ihn sich selbst ausstellen. Zwar spielt dann keiner mehr mit einem, aber man hat die Möglichkeit mit dem eigenen Persilschein, friedlich und im Einklang mit sich selbst zu sein. (weiterlesen…)

Bewertung rein oder raus?

Donnerstag, 30. Juli 2009

bewertungGerade habe ich gelesen, dass die Webtagebücher auf eine neue Software umgestellt werden. Dazu hat der Redakteur die Frage an mich gerichtet, welche Meinung ich dazu habe, dass in Zukunft die Bewertungen wegfallen sollen. Spontan habe ich gedacht: „Nee, besser mit Bewertungen.“ Wenn ich manchmal am Zweifeln bin über den Sinn meiner Beiträge, schaue ich auch schon mal auf die Bewertungen. Ohne Rückmeldungen ist es nicht einfach zu schreiben. Aber beim zweiten Überlegen komme ich ins Zweifeln. (weiterlesen…)