Es ist spät geworden im ersten 2000er-Jahrzehnt und die Stunde der Rechnungsprüfer hat geschlagen. Es gibt viel zu bilanzieren. Neben den persönlichen Highlights und Nackenschlägen beschäftigen mich momentan knapp zwei Jahre Aufnehmendes Suchtclearing (ASC) und ein Jahr Weblog „Mitten am Rand“. Das eine geschieht in Form eines Jahresberichtes, das andere mit diesem letzten Text. (weiterlesen…)
Mit ‘Reflexion’ getaggte Artikel
Flaschenpost ins Meer geworfen
Dienstag, 22. Dezember 2009Selbstmitleid ist mein größtes Talent
Montag, 21. Dezember 2009Was hat sich seit dem letzten Eintrag getan? Meine Verrichtung ist geplatzt: “Warten auf meinen Sweety“. Wir haben uns Anfang September frei gegeben und getrennt. Die Romantik ist gescheitert. Völlig unerwartet? Die Umstände der Trennung waren kurios. Wenn die Sehnsucht übermächtig wird, sucht sie bei den bedürftigen, begehrenden Menschen einen Ausweg. Doch wenn sich ein Paar trennt, ist Trauerarbeit notwendig. Isolation, um Abstand zu erzeugen. Das haben der Sweety und ich vereinbart, achtsam, liebevoll. Viele Menschen wissen nicht, wie das geht. (weiterlesen…)
Selbstvertrauen und Mut für die Zukunft
Freitag, 18. Dezember 2009Wieder geht ein Jahr vorbei und ich stelle mir wieder einmal dieselbe Frage. War es ein gutes Jahr? Die Antwort fällt mir nicht leicht, aber eins weiß ich: Mein Jahr hatte viele Höhen und Tiefen. Ich bin stolz darauf, dass ich es echt alleine geschafft habe, aus den Löchern raus zu kommen. Erst die Zeitarbeitsfirma, die mich so veräppelt hat, dann der Stress mit der ARGE, mein langer Schritt zur Verbraucherinsolvenz und mein jetziger Job, der viele Fragen aufwirft. (weiterlesen…)
Wo bleibt das Echo?
Sonntag, 01. November 2009
Seit etlichen Tagen drücke ich mich um diesen Eintrag herum. Für mich ist das Schreiben hier an einen Grenzpunkt gekommen. Schon im Seminar in Berlin dachte ich, dass es nur noch darum gehen kann, hier das letzte Jahr zu reflektieren. Kein guter Gedanke. Leider habe ich das zu spät bemerkt. Bisher habe ich mich bemüht, so ungefiltert wie möglich zu schreiben. Habe versucht, die Einträge möglichst schnell zu vergessen. Doch das geht nicht mehr. Gefühle brechen auf. Und jedes Gefühl ist auch ein Rufen. Ein Rufen, das sich nach Echo sehnt. (weiterlesen…)


