Thorsten Bathe
Thorsten Bathe
Rainer S.
Rainer S.
Thorsten Bathe
Rainer S.

Mit ‘drogen’ getaggte Artikel

Impressionen am Mittag

Montag, 31. August 2009

Stunden, festgetackert
Beeilt euch, ihr Stunden, wünsche ich mir,
was trödelt, was schleppt ihr, was tut ihr euch schwer? (weiterlesen…)

Teewasser und seine Folgen

Montag, 24. August 2009

kessel auf dem herd 03© Bernd Kröger - Fotolia.com„Ach so, verstehe“, schnauze ich ihn an und zeige mit dem Finger auf meine Stirn. „Du glaubst also, ich habe da doof stehen?“ Am Ausmaß meines Ärgers merke ich, dass ich genervt bin und Björn nicht sehen will. Ruhe, Zähne aufeinander, Schweigen. Geht aber nicht. Er steht weiterhin vor mir, ist in der Zwischenzeit aber rot angelaufen. (weiterlesen…)

Gedanken zu “Verschwende deine Jugend”

Mittwoch, 19. August 2009

Als ich das letzte Mal am PC saß und einen Eintrag schreiben wollte, bin ich am Thema gescheitert. Ich habe ihn nicht veröffentlicht. Eigentlich wollte ich etwas über den Beitrag „Verschwende deine Jugend“ bzw. die Kommentare dazu schreiben. Der Kommentar von Gohl spricht etwas in mir an. (weiterlesen…)

Schallendes Gelächter aus dem Unterbewusstsein

Donnerstag, 13. August 2009

Eben habe ich mit Micha telefoniert. Er hat seiner Liebsten dort einen Antrag gemacht. Ich finde das ist eine gute Idee. Die meisten seiner Bekannten sehen das auch so. Es gibt aber auch Leute, die sagen, dass so etwas ja erst mal ausprobiert werden kann und dass es nicht vernünftig ist. (weiterlesen…)

Menschen, Drogen, Sensationen

Mittwoch, 12. August 2009

Mit erhöhter Reisegeschwindigkeit rast die Informationsgesellschaft vom Fast Food zum Quick Check-in, vom Last-Minute-Urlaub zum Speed-Dating, und den Espresso zwischendurch bestellt man „to go“. Zeit? Mangelware! Umso erstaunlicher, dass es dem Boulevard-Journalismus immer wieder gelingt, von diesem kostbaren Gut auch noch ein paar Minuten zu stehlen. (weiterlesen…)

Eine nicht ganz normale Arbeitswoche

Samstag, 08. August 2009

Auf der Arbeit war ziemlich was los in den letzten Tagen. Am Sonntag wurde 150 Meter von mir entfernt eine Pythonschlange eingefangen. Davon habe ich allerdings nichts mitbekommen, da ich an der Säge stand. Mitbekommen habe ich dann aber den Einsatz des Kampfmittelräumdienstes. Die waren mit drei Fahrzeugen da und haben, anders als kalkuliert, schon am zweiten Tag die Bombe, die bisher so friedlich im Mühlteich lag, geortet. Kurz darauf waren dann auch Feuerwehr und Polizei dort. Um dem landschaftlichen Idyll dann die letzte Ruhe zu rauben hat man begonnen mit Kettensägen und einem schweren Bagger die 750 Jahre alte Umflut zu renaturieren. (weiterlesen…)