« Flaschenpost ins Meer geworfen Zeropoverty – Gemeinsam gegen Armut »

Ein Lächeln tut gut - auch mirEin Jahr lang hat dieses Weblog einen Einblick in die Welt von Menschen am Rand unserer Gesellschaft ermöglicht. 23 Autorinnen und Autoren haben aus ihrem Leben berichtet. In rund 600 Einträgen haben sie gezeigt, was sie bewegt, bedrückt und beglückt. Mit ihren Geschichten ist es ihnen immer wieder gelungen, andere zum Nachdenken. Das zeigen die Kommentare und Rückmeldungen, die wir erhalten haben.
Am Ende des Jahres haben wir alle Autorinnen und Autoren aufgefordert, noch einmal einen Artikel zu verfassen. Sie schildern darin, wie es ihnen seit dem letzten Eintrag ergangen ist und wie das Weblog-Schreiben ihr Leben beeinflusst hat.

Im europäischen Jahr gegen Armut hat die Caritas ein neues Weblog-Projekt gestartet, das diesen Blog ablöst. Auf Zeropoverty kommen Betrofffene und Armutsexperten zu Wort, die  zum gemeinsamen Kampf gegen Armut und soziale Ausgrenzung aufrufen.

Beim zweiten Weblog geht es um Lust und Last des Lebens im Alter: Experten fürs Leben.

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7 Antworten zu “Rückblick auf ein Jahr Mitten am Rand”

  1. JoyceCain33 sagt:

    People deserve wealthy life and business loans or just sba loan will make it much better. Because freedom bases on money state.

  2. Hallo Marc,
    danke, dass Du auf die offene Plattform hinweist. Ergänzen möchte ich noch, dass wir auf der offenen Plattform auch redaktionelle Hilfe anbieten, wie auch die Möglichkeit, anonymisiert zu bloggen. Das ist ja bei sensiblen Themen auch wichtig.

  3. Marc sagt:

    @ Andrea
    Ich stimme Ihnen zu: Ein Blog von Betroffenen ist etwas Besonderes. Mitten am Rand hat im vergangenen Jahr die Tür zu ihrer Lebenswirklichkeit einen Spalt weit geöffnet. So wird Teilhabe real.
    Allerdings steckt dahinter jede Menge Arbeit, die wir als Online-Redaktion der Caritas so nicht dauerhaft leisten können. Deshalb werden wir den Autorinnen und Autoren empfehlen, sich http://www.offene-plattform.de anzuschließen, wenn Sie ein eigenes Blog weiterführen wollen.
    Hoffe dennoch, dass Sie auch im kommenden Jahr immer wieder mal interessante Blogeinträge bei uns finden.
    Marc Boos – Online-Redaktion

  4. Mir gehts genauso, ich finde es schade, wenn ihr mit dem Blog, wo Betroffene zu Wort kommen nicht weitermacht. Ich habe das immer gerne und interessiert gelesen und sehe es als interessanten Ansatz für das Empowerment.
    Ein Expert_innen-Blog ist auch fein, aber kein Ersatz für ein Betroffenen-Projekt.

  5. Hannes sagt:

    schade. ich glaube beides ist wichtig, real und virtuell, präsent zu sein, auf vorurteile und ungerechtigkeit hinzuweisen. natürlich ist das mit armut genauso wichtig, aber warum dieser kanal dicht gemacht wird verstehe ich nicht? es ist doch auch soziales engagement der blogger hier. ist eine entscheidung von oben da sinnvoll? oder wurde die entscheidung mit allen beteiligten getroffen?

  6. Frank sagt:

    Igasho kann ich nur zustimmen. Aber vielleicht ist die Idee, Menschen mitten am Rand der Gesellschaft einfach mal anzusprechen, mit Respekt zu behandeln und am Leben teilhaben zu lassen das was wir persönlich jeden Tag selbst tun können – und aus diesem Blogprojekt lernen können. Denn soziale Ausgrenzung findet vor allem im realen Leben statt – und dagegen können und sollten wir alle was ganz konkret “da draussen” unternehmen.

    In diesem Sinne Frohe Weihnachten!

    Frank

  7. Igasho sagt:

    Oh, ist das schade, dass das zu Ende geht. Ich fand diese Site den einzigen Ort, an dem man mal von den Betroffenen liest und nicht nur immer von Experten ÜBER die Betroffenen. Ich würde mehr sehr wünschen, dass die Blogs bestehen bleiben!!!

    Igasho