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	<title>Mitten am Rand &#187; kunst</title>
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	<description>Wenn Sucht, Armut oder Haft das Leben bestimmen</description>
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		<title>Glamour, Elend, Glücksgefühle</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 09:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Bathe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Vorfeld hatte ich überlegt, ob ich mir das antun soll: Kunst zum Thema Rausch, Drogen und Sucht. Das alles bekomme ich doch jeden Tag auf dem Kölner Neumarkt zu sehen. Zwar nicht sorgfältig kuratiert, aber mindestens so eindrucksvoll. Und dann auch noch die weite Fahrt nach Dresden. Dort wurde eine Ausstellung gezeigt, die sich dem [...]]]></description>
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		<title>Man kann ja nicht alles wissen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Bathe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute habe ich Sybille auf einen Kaffee eingeladen. Wir hatten uns eine Ewigkeit nicht mehr gesehen. „Die meisten Menschen brauchen sehr lange, um jung zu werden“, liest sie mir aus der Zeitung vor und sieht mich fragend an: „Weißt du, von wem das ist?“ „Du kennst mich doch“, antworte ich, „wie immer keine Ahnung“. „Das [...]]]></description>
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		<title>All tomorrow’s parties</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 07:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Bathe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wenn ich, so wie heute, am Kölner Brauhaus Päffgen vorbeigehe, muss ich an Christa denken. Dann sehe ich auf einer bestimmten Fotografie die flächige Größe ihres noch jungen Gesichts vor mir. Die hohen, ausgeprägten Wangenknochen. Den großen Abstand zwischen Oberlippe und Nase. Hohe, runde Augenbrauen verleihen ihr einen fragenden Ausdruck. „Interessant, so knallt Heroin [...]]]></description>
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		<title>Ein Engel mit gebrochenen Flügeln</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 11:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Bathe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Trompete lässt mich aufhorchen. Einen Moment lang glaube ich, dass der Geist Chet Bakers in den Körper des Musikers geschlüpft sein muss, der gerade in der Kölner Fußgängerzone spielt. Ich bin mir sicher, dass ich Chets einmaligen Sound höre: ansatzlos und schwebend. Die Trompete muss aus dunklem Samt sein. "Is klar, und das Ozonloch ist eine Vorbereitung auf die Wiederkehr von Jesus Christus", ermahne ich mich zur Vernunft. ]]></description>
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		<title>Der Alltag kanalisiert mein Denken</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 11:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer S.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Das Mühlrad steht und die Turbine habe ich seit Montag auch auseinander genommen. Beim Mühlrad wurde 1960 gepfuscht und bei der Turbine vor fünf Jahren. Egal an welcher Stelle ich mich ans Werk mache, es tun sich neue Baustellen auf. Aber das ist eine Sache, die ich an meiner Arbeitsstelle sehr schätze. Wehr, Brücke, Mühlrad, [...]]]></description>
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		<title>Sommer auf dem Plattenbau-Balkon</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 20:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MuseSuse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Seit langem wieder einmal sitze ich auf meinem Balkon im Plattenbau und genieße den Abend. Beim letzten Sperrmüll, sind einige Möbelstücke gelandet, die hier für Enge sorgten. Jetzt ist es geräumig hier, die Blumentöpfe stehen an der Wand mit Löwenmaul, fleißigen Lieschen, Astern, Rosen und anderes. Vor mir der Blick auf die Leuchtenburg, die Höhenzüge [...]]]></description>
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		<title>Auf Koks ist jeder ein Künstler</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 07:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Bathe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
&#8220;Thorsten? Ey, das gibt&#8217;s doch gar nicht.&#8221; Mein Blick muss mich verraten haben. Aber wenn man sich nach über 15 Jahren zufällig in der Kölner Innenstadt noch einmal über den Weg läuft, darf man das wiedererkennende Hallo auch mal vermissen lassen. Es müssen erst noch ein paar Groschen fallen, bis sich die Milliarden Neuronen in [...]]]></description>
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		<title>Heute habe ich mir einen Traum verwirklicht</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 14:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MuseSuse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Der Nachmittag neigt sich langsam dem Ende zu. Auf dem Markt ist großes Zusammenpacken angesagt, ein Klappern, Türen schlagen, Motorengeräusche, Gemurmel. Ich sitze am Fuße des Hanfrieds, unseres Universitätsgründers und schreibe. Heute habe ich mir wieder einen Traum verwirklicht. In unserer Stadtkirche spielte jemand Nettes so schön Orgel. Freies Spiel, Improvisation. Ich ging auf die [...]]]></description>
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		<title>Modell stehen für fünf Liter Apfelsaft</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 17:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MuseSuse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Heute gab es etwas Besonderes für mich. In der Musik und Kunstschule Jena Modell stehen bei den Zeichenklassen, mit Gesang und Geschichten über mein Leben berichten. Ja, 48 Jahre haben Spuren hinterlassen, erfreuliche, weniger erfreuliche, Erfahrung mit Gewalt und anderen Dingen. Das Leben schreibt seine Geschichten und für jeden ist etwas dabei. Lernenswertes, Nachdenkliches, Hoffnungsvolles. [...]]]></description>
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		<title>Morgenstimmung ohne Medikamente</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 13:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MuseSuse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Es ist 5.30 Uhr in der Frühe. Um 4 Uhr dämmerte es und die Nacht erhellte sich langsam. Ich wurde geweckt von dem Gesang der Vögel um diese Zeit. Im Radio war das Nachtkonzert zu hören, Klassik am Morgen etwas feines und dazu schön gefrühstückt. Der gestrige Tag hatte etwas Berührendes. Bilder ziehen an mir [...]]]></description>
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		<title>Literarisch verpackte Lebensinhalte</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 08:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MuseSuse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Gestern war Buchvorlesung in einem Kirchenzentrum in Jena. Arbeitslose, Schreibende vom MobB e. V. (Menschen ohne bezahlte Beschäftigung) stellten ihr neuestes Buch vor, gesponsert von jenawohnen GmbH. Der Saal war voll mit Menschen, die den gelesenen Geschichten lauschten. Einen Dichter, der zwei Lieder umgedichtet hatte, begleitete ich auf der Gitarre. Den Refrain sangen alle mit. [...]]]></description>
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		<title>Mit der Erde kannst du spielen</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 17:22:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Ein Gewitter entlädt seine Blitze und die schweren Regenwolken am Abend dieses warmen Maitages. Das grelle Licht der Blitze erleuchtet gespenstisch die Dunkelheit. Im Radio ertönt eine mir bekannte Sinfonie. Meine Gedanken kreisen immer noch um die Erlebnisse des Tages. Die frische Erde, mit der ich Blumenkästen gefüllt habe. Dieses Gefühl, der Geruch, mit den [...]]]></description>
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		<title>Wenn sich das geistige Auge nach innen wendet</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 15:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer S.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für meine Verhältnisse habe ich heute schon viel geschrieben. Das Märchen. Heute habe ich es aufgeschrieben. Also das Märchen, das ich am Pfingstsonntag auf dem Mühlenfest für die Kinder vortragen soll. Aber vorlesen werde ich wohl nicht. Frei sprechen kann ich besser. Ich habe es aufgeschrieben um diesem Märchen eine Fassung zu geben. Drei mal [...]]]></description>
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		<title>Die Maulwurfstorte</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 14:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MuseSuse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Heute ist ein wettermäßig durchwachsener Tag. Die Zeitungsgeschäfte laufen recht gut. Mit Begeisterung spreche ich von Peter Fauser das Gedicht &#8220;Der Frühling&#8221;. Einem Jenaer Professor
für Erziehungswissenschaften und Gründer + Chef der Institution Imaginata. Dieses Gedicht geht mir unter die Haut. Herr Hesse und Rilke hätten auch ihre Freude damit. Den Zuhörern gefällt es gut.


Ich freue [...]]]></description>
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		<title>Knödelfest</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 12:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MuseSuse</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Umgeben von Parkanlagen liegt unser schönes Hotel in Sokolov. Auf den zahlreichen Teichen tummeln sich die Enten. Diese Stadt hatte ich ganz grau in Erinnerung, als ich 14-jährig mit meiner Mutter hier Zwischenstation machte. Und jetzt eine bunte, grüne Industriestadt am Rande des Böhmischen Bäderdreiecks. Sogar ein hübsch saniertes Schloss gleich nebenan im ehemaligen Falkenau. [...]]]></description>
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