Claudia H.
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Autorenarchiv : Claudia H.

Selbstvertrauen und Mut für die Zukunft

Freitag, 18. Dezember 2009

Wieder geht ein Jahr vorbei und ich stelle mir wieder einmal dieselbe Frage. War es ein gutes Jahr? Die Antwort fällt mir nicht leicht, aber eins weiß ich: Mein Jahr hatte viele Höhen und Tiefen. Ich bin stolz darauf, dass ich es echt alleine geschafft habe, aus den Löchern  raus zu kommen. Erst die Zeitarbeitsfirma, die mich so veräppelt hat, dann der Stress mit der ARGE, mein langer Schritt zur Verbraucherinsolvenz und mein jetziger Job, der viele Fragen aufwirft. (mehr …)

Arbeit auch im nächsten Jahr?

Montag, 30. November 2009

Hatte in der letzten Zeit viel zu tun, deshalb ein großes sorry, dass ich jetzt erst schreibe. Das Arbeitsamt nervt mich zurzeit tierisch. Ich soll Bewerbungen schreiben, obwohl ich nicht mal arbeitslos bin. Okay, werde ich machen, aber nicht schriftlich, weil ich ja das Geld nicht wieder bekomme. Wahrscheinlich wird es mit meiner Arbeit auch 2010 weitergehen, aber die Stunden bleiben gleich. Was ich blöd finde, weil das Gehalt gerade so reicht, meinen Lebensunterhalt zu bestreiten – und leider wird ja auch alles teurer. (mehr …)

Es geht aufwärts

Dienstag, 10. November 2009

Ich habe alle Tiefpunkte überwunden. Letzte Woche habe ich meine Verbraucherinsolvenz unterschrieben und abgegeben und ich habe jemand Liebes hier in Mannheim kennen gelernt. Er ist total lieb und bin froh, dass ich ihn durch einen dummen Zufall kennen gelernt habe. Wer weiß, vielleicht wird ja mehr draus. Er ist solo und ich bin solo. Ich bin so glücklich, dass alles endlich hinter mir ist. Nur mit meiner Arbeit weiß ich noch nicht, ob sie Anfang des Jahres weiter geht. (mehr …)

Auf eigenen Beinen stehen

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Der Kommentar zu meinen ersten Beitrag hier im Webtagebuch, hat mich sehr getroffen. Ich nehme mit Sicherheit niemand in Mannheim die Arbeit weg. Ich musste ja von Thüringen weg, weil die ARGE es gesagt hat. Ich bin unter 25, und deshalb verpflichtet mich deutschlandweit zu bewerben und jedes Jobangebot anzunehmen – egal wie weit weg das ist. Hätte ich den Job hier nicht angenommen, hätte ich eine 100 prozentige Sperre bekommen und hätte zuhause ausziehen dürfen. Ich musste meinen Eltern ja monatlich 254 Euro abdrücken, nur dass ich zu Hause wohnen durfte. (mehr …)

Pech in der Liebe

Montag, 19. Oktober 2009

Habe mir eine Auszeit genommen und bin zu meinen Eltern gegangen. Die Einsamkeit und Leere in Mannheim ist so schrecklich. War am Wochenende mal weg zu einer Singleparty, aber so das Richtige war es auch nicht. Habe zwar jemanden kennen gelernt, aber ob er es ernst meint, wird sich noch rausstellen. Ich kann meinen Freund einfach nicht vergessen, habe ihn so sehr geliebt. (mehr …)

Angst vor der Zukunft

Dienstag, 06. Oktober 2009

Haltestelle Arbeitsamt © Zauberhut - Fotolia.comHallo ihr Lieben, sorry dass ich jetzt erst schreibe, hatte aber viel Stress und zu tun in der letzten Zeit. Außerdem liege ich seit letzter Woche mit Nasen- und Kieferhöhlenentzündung im Bett und kann nicht mehr. War heute auf dem Arbeitsamt und habe mich dort gemeldet, weil mein Job nur befristet ist bis Ende des Jahres und wenn ich den Berg Formulare sehe, den ich ausfüllen soll, könnte ich nur mit den Kopf schütteln. (mehr …)